Anwendungsfall
Fremdfirmen
Jede Fremdfirma hat einen internen Ansprechpartner und ein Enddatum. Endet der Auftrag, werden die Karten gesperrt und die Schlüssel zurückgegeben.
Wo es im Alltag hakt
Handwerker und Dienstleister bekommen für einen Auftrag Schlüssel und Karten.
Ist der Auftrag erledigt, bleibt der Zutritt oft bestehen.
Intern ist für ihren Zutritt niemand zuständig. Deshalb fällt auch niemandem auf, wenn er hätte enden müssen.
Was portierX kann
Jeder Fremdfirmenmitarbeiter ist in portierX als eigene Person erfasst, mit Firma, internem Ansprechpartner und Enddatum.
Schlüssel und Karten werden an diese Person ausgegeben, jeweils mit Rückgabefrist.
Endet der Auftrag, sperrt portierX die Karten in den angebundenen Systemen. Die Schlüssel werden nachverfolgt, bis sie zurück sind.
Für alles, was noch offen ist, bleibt der interne Ansprechpartner verantwortlich.
Jede Ausgabe, Rückgabe und Freigabe ist nachweisbar festgehalten.
Branchen
Wo dieser Anwendungsfall am häufigsten vorkommt

Versorger und KRITIS-Betreiber
Auch an entlegenen Standorten mit langlebigen Anlagen ist nachweisbar, wer welchen Schlüssel hatte und wann er zurückgegeben wurde.

Unternehmen mit mehreren Standorten
Dieselben Abläufe für alle Gebäude, Standorte und Hersteller.

Krankenhäuser und Klinikverbünde
Zutrittsrechte stimmen auch bei Schichtdienst und wechselnden Fremdfirmen.
Häufige Fragen zu Fremdfirmen
Kann der Zutritt eines Fremdfirmenmitarbeiters an einem festen Datum enden?
Ja. Jeder Fremdfirmenmitarbeiter hat ein Enddatum. Ist es überschritten, erscheinen seine Schlüssel und Karten als fällig. Mit einem Schritt sind die Karten in SALTO und dormakaba MATRIX gesperrt.
Wer ist für die Schlüssel eines Fremdfirmenmitarbeiters verantwortlich?
Der interne Ansprechpartner, der im Datensatz des Fremdfirmenmitarbeiters eingetragen ist.
Einblicke zu diesem Anwendungsfall