Anwendungsfall
Zutrittsrechte prüfen und nachweisen
Verantwortliche bestätigen, wer welchen Schlüssel und welche Karte noch braucht. Der Nachweis vom Antrag bis zum Entzug liegt für die Prüfung bereit.
Wo es im Alltag hakt
Die Prüfung der Zutrittsrechte läuft über Excel-Listen und E-Mails.
Steht ein Audit an, wird die Historie aus mehreren Systemen und einem Schlüsselbuch zusammengesucht.
Am Ende steht eine Momentaufnahme, die am nächsten Tag veraltet ist.
Was portierX kann
Verantwortliche sehen, wer Schlüssel und Karten für ihre Räume und Standorte hat.
Dann bestätigen sie, wer was noch braucht. Nicht mehr benötigte Karten werden gesperrt, Schlüssel nachverfolgt, bis sie zurück sind.
Vom Antrag über Freigabe, Ausgabe und Rückgabe bis zum Entzug ist jeder Schritt nachweisbar festgehalten.
Mit der passenden Berechtigung lässt sich die Historie filtern und als CSV oder Excel exportieren.
Für diese Prüfung führen IT- und Compliance-Teams eine systemübergreifende Verwaltung von Zutrittsberechtigungen (PIAM) ein. Bei portierX gehören die mechanischen Schlüssel dazu.
Branchen
Wo dieser Anwendungsfall am häufigsten vorkommt

Behörden und öffentliche Einrichtungen
Jede Zutrittsentscheidung bleibt nachvollziehbar, für jeden einzelnen Schlüssel und noch nach Jahren.

Versorger und KRITIS-Betreiber
Auch an entlegenen Standorten mit langlebigen Anlagen ist nachweisbar, wer welchen Schlüssel hatte und wann er zurückgegeben wurde.

Krankenhäuser und Klinikverbünde
Zutrittsrechte stimmen auch bei Schichtdienst und wechselnden Fremdfirmen.
Häufige Fragen zum Prüfen und Nachweisen von Zutrittsrechten
Was bekommt der Prüfer vorgelegt?
Die Historie jedes Schlüssels und jeder Karte vom Antrag bis zum Entzug, gefiltert auf Zeitraum und Räume der Prüfung und als CSV oder Excel exportiert.
Ist portierX ein PIAM-System?
Ja, und mehr als das. portierX verwaltet die Zutrittsrechte von Personen über mehrere elektronische Zutrittskontrollsysteme hinweg, also das, was IT-Abteilungen unter PIAM verstehen. Dazu kommen die mechanischen Schlüssel. Für Schlüssel und Karten gilt dieselbe Entscheidung darüber, wer wohin darf. Die Organisation behält dabei die Zutrittshoheit.
Einblicke zu diesem Anwendungsfall