Anwendungsfall
Schlüsselbestand an allen Standorten
Jeder Schlüssel und jede Kopie ist erfasst, ob im Depot, im Schlüsseltresor oder an der Ausgabestelle. Ausgegebene Schlüssel stehen im Datensatz der Person, zusammen mit ihren Karten.
Wo es im Alltag hakt
Schlüssel liegen in Depots, in Schlüsseltresoren, an Ausgabestellen und in Hosentaschen.
Jeder Standort führt seine eigene Liste.
Wer wissen will, wo ein bestimmter Schlüssel ist oder wer einen Generalschlüssel hat, telefoniert alle Standorte ab.
Was portierX kann
Jeder Schlüssel ist einzeln mit Standort erfasst, ob im Depot, im Schlüsseltresor oder an der Ausgabestelle.
Jede Ausgabe ist einer Person zugeordnet, mit Rückgabefrist und Übergabe gegen Unterschrift. Auch die Rückgabe wird erfasst.
Schlüssel und Karten einer Person stehen in einem Datensatz. Er zeigt alles, was sie öffnen kann.
Überfällige Schlüssel und Verlustmeldungen fallen auf, ohne dass jemand danach sucht.
Der Schließplan wird eingelesen. Damit ist bei jedem Schlüssel zu sehen, was er öffnet.
Branchen
Wo dieser Anwendungsfall am häufigsten vorkommt

Versorger und KRITIS-Betreiber
Auch an entlegenen Standorten mit langlebigen Anlagen ist nachweisbar, wer welchen Schlüssel hatte und wann er zurückgegeben wurde.

Unternehmen mit mehreren Standorten
Dieselben Abläufe für alle Gebäude, Standorte und Hersteller.

Behörden und öffentliche Einrichtungen
Jede Zutrittsentscheidung bleibt nachvollziehbar, für jeden einzelnen Schlüssel und noch nach Jahren.
Häufige Fragen zum Schlüsselbestand an allen Standorten
Verwaltet portierX auch Generalschlüssel?
Ja. Ein Generalschlüssel wird wie jeder andere Schlüssel erfasst, mit den Türen, die er öffnet, und der Person, die ihn hat.
Was passiert, wenn ein Schlüssel überfällig ist?
Er erscheint im Dashboard und im Datensatz der Person, die ihn hat. Dort bleibt er, bis er zurückgegeben oder als verloren gemeldet ist.
Einblicke zu diesem Anwendungsfall